LEBENSWELT

"Es gibt keine Situation,
in der das Leben aufhören würde,
uns eine Sinnmöglichkeit anzubieten,
und es gibt keine Person,
für die das Leben nicht eine Aufgabe bereithielte."

Viktor E. Frankl

Angst

Was machen wir mit der Angst?

Franz Kamphaus

"Euer Herz sei ohne Angst..."(Johannes 14,1). Christi Wort in Ehren, aber wir haben Angst. Viele haben eine panische Angst, zu kurz zu kommen, etwas zu verpassen. Tausend Ängste, die uns bedrängen...Angst, dass mein Leben keinen Sinn hat, dass ich leer ausgehe. Angst, dass ich versagen kann ("Versager") und dem nicht gerecht werde, wa man von mir fordert. Angst, den anonymen Mächten (Entwicklungen, Trends, Institutionen, Verwaltungen hoffnungslos ausgesetzt zu sein. Angst um die Zukunft der Kinder. Angst, für kommende Generationen Verantwortung zu übernehmen, für das Leben der Kinder. Angst vor dem Altwerden, Angst, abtreten zu müssen. Angst, dass mein Leben ein Ende hat und dass ich sterben muss.

Was machen wir mit der Angst? So tun, als wäre sie nicht da? Sie nicht ersnt nehmen, verharmlosen, verdrängen? Jammern? Klagen? Standhalten? Fassung wahren? Aber wie? Die beste Garantie gegen die Angst scheint immer noch der Besitz zu sein. Deshalb setzen wir alle Mittel in Bewegung, um immer mehr zu haben. Wir bauen mit allen möglichen Mitteln Dämme gegen die Angst. "Geld beruhigt", sagen wir. Hat der Wohlstand die Angst gelöst?

Was machen wir mit der Angst? Angst heißt: Es wird enger um uns herum, nan wird in die Enge getrieben! Wie bekommen wir Luft?Wie bekommen wir weiten Raum, um leben zu Können? Manchmal lese ich auf frommen Plakaten: "Wer glaub, hat keine Angst!" Das mag schon sein. Sicher hat der Glaube mit der Angst zu tun, und sicher hat die steigende Angst mit dem schwindenden Glauben zu tun. Aber: Der Glaube verharmlost die Angst nicht, er weiß: Mensch sein bedeutet Angst haben. Ich kann die Angst verleugnen. Vielleicht ist mein Glaube zu schwach. Mich tröstet, dass Jesus Angst gehabt hat. So sagt es das Evangelium: "Und er betete in seiner Angst noch inständiger, und sein Schweiß war wie Blut, das auf die Erde tropfte" (Lukas22/44). In seiner Angst findet er einen Engel, der ihn stärkt.

Weiß Gott, das ist ein Engel, ein Geschenk des Himmels, wenn man in der Angst jemand findet, an den man sich halten kann, der trägt.

 

Angst der Schüler

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"Die schöne neue Welt der Psychopharmaka ermöglicht es Eltern, Lehrern und Psychologen heutzutage, Kinder mit Hilfe biochemischer Mittel zur Unterwürfigkeit zu zwingen. "

Th. Armstrong

"Wo nicht mehr feststeht, dass es mich geben darf, da werde ich versuchen nachzuweisen, dass es mich geben muss."

E. Drewermann

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Fernbeziehung

Manipulation-

...der Manipulator spürt seine Macht und sonnt sich in der Aufmerksamkeit,

die er bekommt....

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Warum guter Rat nicht immer hilft.....

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Medienopfer

 

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Kommunikation

Im Zusammenleben ist es entscheidend, wie man miteinander redet.

Daraus entstehen gute Gespräche, aber auch viele Missverständnisse....

>>> Linktipp Grundlagen der Kommunikation

 

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  • Geldsorgen

Da natürlich weniger Arbeitsmöglichkeit
und Arbeitslosigkeit oft zu Geldnöten führen,
wissen sicher viele von uns.

"Eines fernen Tages werde
ich nicht nach meinen Kontoauszügen
gefragt werden,
sondern danach, wie sehr ich die Menschen
und das Leben geliebt habe!"

Links:

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Gabelsbergerstraße 27
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sb-salzburg@aon.at

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>>> Tu selbst etwas...

  • Psychologie und Psychopathologie des Geldes

Bücherliste

  • Ahrends, Martin (1988). Das große Geld. Spielsucht: Fallbeispiele-Symptome-Therapie.München: Heyne.
  • Bornemann, Ernest (1977, Hrsg.). Psychoanalyse des Geldes. [Reader mit Bibliographie psychoanalytischer und psychologischer Schriften zur Geldtheorie und großem Literaturverzeichnis]. Frankfurt: Suhrkamp.
  • Coën, Evelyne (2001). Das Geld regiert die Menschen. Zeitschrift für Sozialökonomie 131. Folge 38J. Dez, 3-8
  • Getty, J. Paul (dt. o.J., engl. o.J.). Wie wird man reich [verkürzte TB von: So macht man Milliarden]. München: Goldmann.
  • Goldberg, H. & Lewis, R.T. (dt. 1983, engl. 1978). Der Tanz ums goldene Kalb. Geld und Gold als Schicksal und Verhängnis im Leben und Charakter des Menschen. Zürich: SV INternational.
  • Heinrichs, Johannes (2001). Wege aus einer kranken Gesellschaft. Zeitschrift für Sozialökonomie 131. Folge 38J. Dez, 49-62.
  • Haubl, Rolf (1999). Zur Psychodynamik des Geldes - Unbewusste monetäre Phantasien. Psychoanalyse-im-Widerspruch. 1999; 21: 29-43
  • Horn, Jack (1976). Geld als Liebesersatz. Psychologie Heute Oktober, S. 65
  • Kerber, Bärbel (2001).Geld - reine Gefühlssache. Zeitschrift für Sozialökonomie 131. Folge 38J. Dez,  9-12
  • Lietaer, Bernard A. (2000). Mysterium Geld. Emotionale Bedeutung und Wirkungsweise eines Tabus. Mönchengladbach: Riemann.
  • Lundberg, Ferdinand (o.J.). Die Reichen und die Superreichen. Macht und Allmacht des Geldes. Hamburg: Hoffmann und Campe. Hier Lizenz für Bertelsmann et al.
  • Jungblut, Michael (1973). Die Reichen und die Superreichen in Deutschland. Reinbek: Rowohlt.
  • Mayle, Peter (1995). Geld allein macht doch glücklich. Erstaunliches und Kurioses aus der Welt der Reichen. München: Knaur.
  • Mohr Catalano, Ellen & Sonenberg, Nina (1996). Kaufen, kaufen, kaufen. Wegweiser für Menschen mit zwanghaftem Kaufverhalten. Ein Selbsthilfeprogramm mit vielen Fragebögen und Protokollen. Regeln fürs Geldmanagement. Stuttgart: Thieme.
  • Niehuis-Schwiertz, Hermann (2001). Götter, Geld und Grenzerfahrungen - Die griechische Mythologie als Quelle von Einsichten in archetypische Muster des Handels. Zeitschrift für Sozialökonomie 131. Folge 38J. Dez,  24-33
  • Nutt, Harry (1994). Chance und Glück. Erkundungen zum Glücksspiel in Deutschland. Frankfurt: Fischer.
  • Onken, Werner (2001). Das Geld(tabu) und die menschliche Seele. Zeitschrift für Sozialökonomie 131. Folge 38J. Dez, 34-48
  • Packard, Vance (dt. 1990, engl. 1989). Die Ultra Reichen. Anatomie eines amerikanischen Phänomens. Düsseldorf: Econ.
  • Petry, Joerg (1998). Geld, Selbstwert, Gluecksspielsucht und therapeutisches Geld-/Schuldenmanagement. In: Fuechtenschnieder, Ilona, Petry, Joerg  (1998). Glücksspielsucht. Gesellschaftliche und therapeutische Aspekte. München: Profil. S. 77-102
  • Pritzkoleit, Kurt (oJ, ca. 1958). Glück und Geld. Die Dynamik der neuen Wirtschaftsherren. München: List.
  • Rattner, Josef (2001). Geld, Macht und menschliche Seele. Zeitschrift für Sozialökonomie 131. Folge 38J. Dez, 16-23
  • Ritter, Hugo (1952). Der Mensch und das Geld. Sinn und Unsinn des Geldes im Kampf um den Fortschritt. München: Goldmann.
  • Schmidbauer, Wolfgang (1995). Jetzt haben, später zahlen. Die seelischen Folgen der Konsumgesellschaft. Reinbek: Rowohlt.
  • Schmölders, Günter (1970). Finanz- und Steuerpsychologie. Erweiterte Neuauflage von: Das Irrationale in der öffentlichen Finanzwissenschaft. Reinbek: Rowohlt.
  • Schweitzer, Rosemarie von (1991). Einführung in die Wirtschaftslehre des privaten Haushalts. München: UTB (Ulmer).
  • Scitovsky, Tibor (dt. 1977, engl. 1976).Psychologie des Wohlstands. Die Bedürfnisse des Menschen und der Bedarf des Verbrauchers. Frankfurt: Campus.
  • Simmel, Georg (1920; 2001 reprint). Philosophie des Geldes. Köln: Parkland.
  • Stopp, Konrad (1994). Wider die Raffgesellschaft oder Wie der Sozialstaat noch zu retten ist. München: C.H. Beck.
  • Suprayan, Ingrid (2001). Geld als Droge? Zeitschrift für Sozialökonomie 131. Folge 38J. Dez, 13-15
  • Tegtmeier, Ralph (1988). Der Geist in der Münze. Vom magischen Umgang mit Reichtum und Geld. Reihe Grenzwissenschaften, Esoterik. München: Goldmann.
  • Zaster, Zacharias [Pseudonym] (1999). Kapitale Lust. Das geheime Sexualleben des Geldes. Berlin: Quadriga.

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Vermögensforschung

Linktipp: www.vermoegensforschung.uni-muenster.de

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Arbeit

Karriere ist etwas Herrliches, aber man kann sich in einer kalten Nacht nicht an ihr wärmen.

Marilyn Monroe

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Aufgrund meiner Erfahrung an verschiedenen Arbeitsplätzen (frühere Saisonarbeit), weiß ich daß viele Jobs mit "Freindalwirtschoft" vermittelt werden. Gerade in unserem Land ist es sehr schwierig, eine Dauerstelle mit gerechten Arbeitszeiten zu finden. Wenn wir Kinder haben, wird es natürlich noch schwieriger. (Abend-und Nachtarbeit)
Auf virtuellem Wege können wir aber hier ein bißchen freindalwirtschoften und vielleicht schnappen wir das eine Angebot oder Ansuchen auf, und vermitteln.Vielleicht kennst Du einen Arbeitgeber, der wen sucht,
oder Du sucht Arbeit.

Wo? Im Cafe-Treffpunkt

„Müde macht uns die Arbeit, die wir liegenlassen, nicht die, die wir tun.“

Marie von Ebner-Eschenbach

 

Links:

www.karriere.at – Österreichs Karriere-Portal

Arbeitsmarktservice
Jobcenter
Jobscout24
Jobsinaustria
Jobpilot
Gastrojobs
Gastrohelp
Mitarbeiterbörse
Der Standard
Der Kurier
Die kleine Zeitung
Salzburger Nachrichten
Spar-Jobbörse
Billa & Co-Jobbörse
Online-Bewerbungsunterstützung
(Kostenlose, Professionelle und von zu-Hause-aus
(per mail und/oder Telefon)
durchführbare Bewerbungs- und Karriereberatung für alle

Frau und Arbeit in Salzburg

 

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Partnerschaft

Es gibt sehr glückliche Partnerschaften und auch weniger zufriedenstellende Zweierbeziehungen. Ob seelische, körperliche Gewalt oder andere möglichen
Probleme. Oder bist Du zum Beispiel zur Zeit sehr glücklich in Deiner Beziehung und willst darüber berichten?

Wenn Frauen böse Buben lieben.......

Manche Frauen lassen sich auf eine schmerzliche Beziehung mit einem bösen Buben ein, weil sie wild entschlossen sind, ihn zu einem guten Buben zu machen. Wenn der Erfolg ausbleibt, hat zur Erholung zwischendurch auch ein ganz normaler Mann eine Chance. Dann schlägt wieder die Stunde des bösen Buben. Eine mühsame Geschichte!

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Ein ganz anderes Motiv auf böse Buben abzufahren, ist unsere genetische Erblast. Für die Frauen Urhorde war es wichtig, einen starken Mann zu ergattern, der ihnen und ihrer Nachkommenschaft das Überleben sichern konnte. Untersuchungen zeigen, daß Männer mit "guten Genen" bestimmte Eigenschaften besitzen, die noch heute ihre sichere Wirkung tun - sie haben oder nehmen sich Macht, ihr Körperbau ist symmetrisch, und sie besitzen Energie. Natürlich sind die Alphamännchen des dritten Jahrtausends oft nur Schaumschläger. Aber sagen Sie das bitteschön Ihren Genen!

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Böse Buben brauchen starke Frauen. Je unabhängiger eine Frau ist, je realistischer sie die Gefühlskapazität ihres Goldjungen einschätzt und je weniger sie auf seine emotionalen Schwächen, mit Verbitterung reagiert, desto eher kann ein böser Bub zu einem verantwortungsbewussten Mann reifen.........

Quelle Gerti Senger!

Links:

Frauenthemen
Frauenhaus
Gegenwehr
Partnerschule

Gerti Senger



Partner- und Familienberatung
Mirabellplatz 5
5020 Salzburg
0662/876521
 
Außenstelle St.Johann
Kirchengasse 2
5600 St. Johann i.Pongau 
06412/20379
(Mo 17-18 Uhr)
 
Partner- und Familienberatung Pinzgau/Zell am See
Bräuschmiedsteig 4
5700 Zell am See
06542/73223
(Mi 10-12; 15-19;
 
Do 10-12; 15-17)
 
Beratungsstelle für Frauen und Männer
- jung und alt -
Elisabethstr. 10
5020 Salzburg
0662/876183



frauenhilfe-salzburg@utanet.at
frauenhaus.salzburg@aon.at

Familienberatung der Caritas:
0662/434633

Familienberatung der Lebenshilfe:
0662/458296

Familienberatung des Landes:
0662/8042-5421

Familienberatung KOKO:
0662/436369-30

Pro Mente Salzburg:
0662/433351

Sexualberatungsstelle:
0662/870870

 

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Literatur

Gesund durchs Jahr mit Neurodermitis
vom Deutschen Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB)
DAAB, Mönchengladbach, 2005, 16 Seiten

Was hilft meinem Kind bei Neurodermitis
von Dietrich Abeck, Regina Fölster-Holst
Thieme, Stuttgart (Oktober 2003), 2003, 76 Seiten, 30 Abbildungen
ISBN 3131329319

Atopisches Ekzem im Kindesalter – Neurodermitis. Das zeitgemäße Management
von Dietrich Abeck
Steinkopff Verlag, Darmstadt (2001)
ISBN 3798513074

Mein Kind hat Neurodermitis. Was Eltern wissen müssen. Wie der Alltag leichter wird
von Monika Weber
Falken Verlag, Niedernhausen (1997)
ISBN 3806816468

Sie schaffen das – Rat und Hilfe für Mütter von Neurodermitis-Kindern
von Ellen Heidböhmer
Herbig, München (2001)
ISBN 3776622474

Neurodermitis. Ursachen und Therapien
von Johannes Ring, Annette von Zumbusch
C. H. Beck, München (2000)
ISBN 3406447236

Mein Kind hat Neurodermitis. Vorbeugen, erkennen, heilen
von Mechthild Vocks-Hauck, Elisabeth Vocks
Falken Verlag, Niedernhausen (2000)
ISBN 3806826404

Bimba, das Neurofantenkind. Ein Freundschaftsbuch für Kinder mit Neurodermitis
von Johannes Neuhofer, Helmut Kollars
Betz, Wien (1999)
ISBN 3219107893

Fühl dich wohl in deiner Haut! Ein Lese- und Bilderbuch für Kinder mit Neurodermitis und ihre Eltern
von Ute Bock
Steinkopff Verlag, Darmstadt (1999)
ISBN 3798511578

Neurodermitis, was koche ich für mein Kind? Ein Alltagsratgeber für Eltern
von Gerhild Mann
Pala Verlag, Darmstadt (1998)
ISBN 3895661384

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  • Trauer

Trauer gehört zum Leben. Es ist gut zu trauern. Aber was tun, wenn man die Trauer verdrängt, oder sich schwer tut zu trauern?
Zum Beispiel, wenn wir einen uns nahestehenden Menschen verlieren, keine Arbeit finden, krank sind, nicht glücklich sind mit unseren Mitmenschen.

 

Die Träne

Sie hat vier Geschwister:

Die Trauer
Den Verlust
Den Schmerz
Die Wut.

Sie wußte es nicht
Sie spürte
wie die vier Seiten
sich in ihr versteckten

Und wahllos überraschend
überwältigend und mächtig
traten sie hervor
und verwirrten
die kleine Träne

Bis,
ja bis sie benannte,
erkannte, fühlte und ließ
zuließ

Und sich verabschiedete
von der alten Trauer
von dem alten Verlust
von dem alten Schmerz
und der alten Wut

Und die Träne nannte
es Jammern
und schied
das Jammern vom Trauern

Und entschied sich zu trauern

Helga, 1986

Links:

Abtreibungsfolgen

Muschelnet (Trauer)
Schmetterlingskinder

Bei Trauer begleiten

Elisabeth Kübler-Ross

Sterbeforschung

 

 

 

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Leben mit einem Alkoholiker

zur Homepage >>>

 

Ich wollte Nähe ...

Ich wollte reden und bekam ein Buch,

Ich wollte lernen und bekam Zeugnisse,

Ich wollte Liebe und bekam Moral,

Ich wollte einen Beruf und bekam einen Job,

Ich wollte Glück und bekam ein Auto,

Ich wollte Sinn und bekam eine Karriere,

Ich wollte Hoffnung und bekam Angst,

Ich wollte ändern und erhielt Mitleid.

Ich will leben ....

Büchertipps von Ingwi:

Zum Schweigen verdammt

von Suzanne Somers

für Angehörige

Wenn Eltern trinken

von Martin Zobel

für Angehörige

Leben ohne Alkohol

von Diana Beate Hellmann

für Angehörige und Betroffene

Ich fang nochmal zu leben an

von Diana Beate Hellmann

für Angehörige und Betroffene

Die Innenseite der Schuld

von Peter Holenstein

für Betroffene

Die Sucht, gebraucht zu werden

von Melody Beattie

für Angehörige

Jetzt ist es genug!

von Viktor Sommer

auch für Angehörige

Filmtipp:

"Immer das Gleiche. Ich lerne nie, meine Klappe zu halten." Nach 18 Jahren an seiner Seite müsste Beth (gespielt von Neuseeland-Star Rena Owen) eigentlich wissen, dass ihr Mann Jake (Temuera Morrison) gewalttätig wird, sobald er einen über den Durst getrunken hat. "Jetzt geh' und mach' was mit deiner Scheiß-Visage, sonst wird mir noch ganz schlecht davon", ist eine seiner typischen Reaktionen, nachdem er Beth vergewaltigt und halb totgeschlagen hat. Gewalt ist die einzige Antwort, die Jake auf sein armseliges Leben kennt, er wird "ewig ein Sklave seiner Fäuste" bleiben.

Dennoch liebt Beth ihren Gatten, und lange will die schöne, stolze Frau nicht wahrhaben, dass die siebenköpfige Familie unter Jakes Brutalität und ihrer Machtlosigkeit auseinanderbricht: Ihr ältester Sohn hat sich in einer Straßengang "eine neue Familie" gesucht, der Zweitälteste wurde in ein Erziehungsheim gesteckt. Erst der Selbstmord der sensiblen 13-jährigen Tochter zwingt Beth zum Umdenken. Zu einem Neuanfang entschlossen, verlässt sie Jake samt ihrer vier Kinder und lässt das Mädchen nach alten Maori-Ritualen bestatten.

 

Mehr Linktipps und Erfahrungsaustausch im Cafe-Treffpunkt

 

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